Gesundheit für Frauen

Als Frau durchleben Sie in jeder neuen Lebensphase tiefgreifende Veränderungen:

Pubertät, Mutterschaft, Wechseljahre, Alter.

So unterschiedlich wie die einzelnen Lebensphasen sind auch die Herausforderungen, die der jeweilige Lebensabschnitt mit sich bringt. Vorsorge und Achtsamkeit sind in jedem Alter von großer Bedeutung – für seelische und körperliche Gesundheit sowie Lebensqualität.

Stress ist heute allgegenwärtiger Teil unseres Alltags: von Familie, Beruf, Weiterbildungen und Training im Fitnesscenter bis hin zu Leistungssport und was man sonst noch nebenher unterbringen will. All dies fordert seinen Tribut.

Unser Körper schüttet eine Vielzahl an Hormonen aus – wie zum Beispiel Adrenalin und Cortisol – und ist ständig in Alarmbereitschaft. Chronisch anhaltender belastender Stress kann die Infektanfälligkeit erhöhen, verschiedenste Symptome auslösen, Vorerkrankungen begünstigen und stark negative seelische Auswirkungen haben.

Auch der Magen und unsere Darmbakterien leiden ganz besonders unter einem stressigen Alltag, nicht zuletzt deswegen, weil wir in hektischen Phasen aus Zeitmangel immer öfter zu fettreichen, überzuckerten Fertigprodukten greifen.

Unsere Tipps für ein stressfreieres, gesünderes Leben:

  • auf Pausen achten
  • Zeitmanagement
  • bewusst gesunde Nahrungsmittel wählen
  • für mehr entspannende Bewegung sorgen (zu Fuß gehen, Spaziergänge)
  • Sportarten wählen, die Sie – auch zeitlich – nicht überfordern
  • Entspannungs- u/o Mentaltraining (z.B. Hörbuch, CD, YouTube)
  • negative Zeitgenossen meiden
  • an einer optimistischen Denkweise arbeiten
  • vom Perfektionismus verabschieden

Zudem gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, um dem Stress mit pflanzlichen Präparaten, Tees, Nahrungsergänzungsmitteln oder homöopathischen Präparaten entgegenzuwirken und Körper und Seele zu stärken.
Wenden Sie sich jederzeit an uns – wir finden die richtige Unterstützung für Sie.

Unter dem Begriff Prämenstruelles Syndrom (PMS) werden verschiedenste Beschwerden zusammengefasst, unter denen viele Frauen in den „Tagen vor den Tagen“ zu leiden haben.
Für viele Frauen sind diese Beschwerden „der absolute Horror“ und häufig sogar schlimmer als die eigentliche Periode:

  • die Brüste schwellen an und schmerzen
  • die Betroffene hat das Gefühl, aufgedunsen zu sein oder nimmt tatsächlich an Gewicht zu
  • die Haut wird unrein
  • die Betroffene fühlt sich gereizt und leidet unter Stimmungsschwankungen

Ebenfalls können auftreten:

  • Kopfschmerzen
  • Bauchschmerzen
  • Übelkeit
  • Kreislaufbeschwerden

Eine Ursache des PMS ist das Ungleichgewicht der Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron, das bei Frauen im Laufe der zweiten Zyklushälfte entsteht. Die genauen Auslöser der Beschwerden beim PMS sind trotz jahrzehntelanger Forschungen noch nicht geklärt. Das Ungleichgewicht können Sie aber sehr gut durch Sport oder einfach Bewegung ausgleichen. Yoga hilft, weil es Sie durch die Atmung in eine bewusstere Körperwahrnehmung führt, und weil Sie lernen, Schmerz aufzulösen.

Ausdauertraining, wie Laufen oder Radfahren, Joggen oder Schwimmen lockert das Gewebe und hebt die Stimmung. Letztendlich können Sie sich durch ein neues Verhalten gegenüber dem PMS umprogrammieren.

Nehmen Sie sich dafür bewusst Zeit – in den Tagen vor den Tagen. Versuchen Sie außerdem, Alltagsstress abzubauen.

Auch eine Umstellung der Ernährung zu weniger Salz, Schokolade, Koffein und Alkohol kann sehr hilfreich sein.

Der Verzehr von Omega-3-Fettsäuren sowie eine ergänzende Aufnahme von B-Vitaminen und Magnesium können sich positiv auf die Stimmungslage und die körperlichen Beschwerden auswirken. Auch pflanzliche Arzneimittel – wie z.B. Mönchspfeffer – sorgen für Linderung.

Im Akutfall können pflanzliche Arzneimittel, wie Andrographis paniculata („pflanzliches Paracetamol“) oder die alchemistischen Essenzen Hanf und Hirtentäschel eingesetzt werden.

Sie müssen nicht länger leiden! Wir beraten Sie gerne und finden auch für Sie den richtigen Weg zur Linderung Ihrer PMS-Beschwerden.

Die Verhütung ist für Frauen und Männer selbstverständlicher Teil ihres Sexuallebens. Verschiedene Methoden dienen dazu, eine ungewollte Schwangerschaft zu verhindern, manche schützen zusätzlich auch vor sexuell übertragbaren Krankheiten.

Die Verhütungsmethoden können auf hormoneller oder mechanischer Basis wirken. Außerdem gibt es noch chemische oder operative Methoden. Aus dieser Vielzahl können Paare wählen und selbst bestimmen, ob und wann sie Kinder bekommen möchten.

Kombinierte Pille: Einnahme 21 Tage; stets zur selben Uhrzeit, beginnend mit erstem Tag der Regel

Diaphragma: nach dem Verkehr noch 6-24 h in der Vagina behalten

Verhütungsspritze: wird periodisch zu bestimmten Zeiten verabreicht

Verhütungspflaster: einmal wöchentlich korrekt aufkleben

Spermizid Pessar: darf nur 48 h angewendet werden

Femidom (weibliches Kondom): muss vor dem Sexualakt eingesetzt werden

NER oder NFP: natürliche Verhütungsmethode bestehend aus der Identifizierung der fruchtbaren und nicht fruchtbaren Zeiten im Monatszyklus; kann auch bei Kinderwunsch unterstützen.

WICHTIG: Jede einzelne noch so sicher scheinende Methode kann scheitern, wenn den entsprechenden Anweisungen der Spezialisten nicht korrekt Folge geleistet wird.

Wenden Sie sich daher vertrauensvoll an uns – wir sind gerne Ihr diskreter und verlässlicher Ansprechpartner!

Das Ausbleiben der Menstruation gilt als erstes Anzeichen einer Schwangerschaft.
Tritt gleichzeitig Brustspannen und morgendliche Übelkeit auf, ist eine Schwangerschaft sehr wahrscheinlich (Vorsicht: Diese Symptome können auch beim PMS auftreten!).

Ein Schwangerschaftstest aus der Apotheke oder beim Gynäkologen verschafft Gewissheit.

Die Schwangerschaft dauert 40 Wochen – berechnet vom ersten Tag der letzten Menstruation.

Medikamente und auch pflanzliche Präparate dürfen nur mehr nach Rücksprache mit einem Frauenarzt oder Apotheker eingenommen werden, denn durch die Verbindung des mütterlichen Kreislaufs mit demjenigen des Kindes wird das Ungeborene fast immer mitbehandelt!

Bis Tag 20 nach der Empfängnis herrscht das Alles-oder-Nichts-Prinzip. Das bedeutet, es kommt entweder zu einer Fehlgeburt oder zu keiner Schädigung des Ungeborenen.

3.-8. Woche: stärkste Gefährdung für das Ungeborene, da die Organe gebildet werden

2.-3. Trimester: Medikamente können das Wachstum und bereits bestehende Funktionen des Kindes negativ beeinträchtigen.

Ein kleines Wunder – finden Sie ein neues Zeitmaß
Der Körper der Mutter vollbringt in der Schwangerschaft ein kleines Wunder. Sehen Sie Ihren stetig wachsenden Babybauch auch als Erinnerung für Auszeiten und ausreichend Ruhe.

Integrieren Sie zudem regelmäßig leichte Bewegungseinheiten in den Alltag – am besten in der frischen Luft –, auch wenn durch das Wachstum des Bauches oft schon die kleinste Bewegung beschwerlich wird. Auch Schwangerschaftsgymnastik oder Schwimmen tun Körper, Seele und sogar dem Baby gut. Nehmen Sie sich die Zeit.

Weitere Tipps für Ihr Wohlbefinden

Vorbeugung gegen Schwangerschaftsstreifen:

  • Bauch und Oberschenkel mit hochwertigem Mandel- oder Weizenkeimöl pflegen.

 Hilfe bei Übelkeit und Erbrechen:

  • Besonders wirksam sind Kräutertees, wie Pfefferminztee, Melisse, Kamille, Fenchel oder Anis.
  • Auch homöopathische Präparate können gut eingesetzt werden.
  • Magnesium ist ein Allrounder in der Schwangerschaft.
  • Das SEA-Akkupressurband ist ebenfalls eine natürliche Lösung gegen Übelkeit und Erbrechen.

Verstopfung:

  • Lactulose weicht den Darminhalt auf und kann unbedenklich eingesetzt werden.
  • Magnesium ist auch bei Verstopfung hilfreich.

Wir begleiten Sie gerne und fachkundig und mit viel (eigener) Erfahrung durch die aufregende und manchmal auch anstrengende Zeit der Schwangerschaft. Wenden Sie sich an uns – wir nehmen uns Zeit für Sie!

Die Wechseljahre sind nach der Pubertät eine weitere Zeit des seelischen und körperlichen Wandels im Leben der Frau. Bereits ab dem 40. Lebensjahr beginnen die Eierstöcke die Hormonproduktion zu verlangsamen. Dadurch sinken zuerst der Progesteronspiegel und dann der Östrogenspiegel kontinuierlich ab; das führt letztlich zur Unfruchtbarkeit der Frau. In seltenen Fällen wird der Beginn des Wechsels schlagartig wahrgenommen. Die Zeitspanne von den ersten Anzeichen bis zur letzten Hormonumstellung in der Postmenopause wird als Wechseljahre bezeichnet.

Prämenopause: Bereits in den Jahren vor den Wechseljahren verändert sich die Hormonproduktion der Eierstöcke, was individuell unterschiedlich zu Zyklusveränderungen führen kann.

Perimenopause: Die Hochphase der Wechseljahre – etwa um das 50. Lebensjahr. Die Hormonproduktion verändert sich weiter, die Follikelreifung nimmt ab. Dadurch werden zunehmend weniger Gelbkörperhormone gebildet; dies führt zunächst zu einem Progesteronmangel. Progesteron ist für die Stabilität des Menstruations-Zyklus verantwortlich, daher kann es zu Beschwerden kommen, wie z.B.

  • Prämenstruelles Syndrom (PMS) mit Symptomen wie Reizbarkeit und Brustspannen
  • Wassereinlagerungen
  • Gewichtszunahme
  • Stimmungsschwankungen und depressive Verstimmung
  • schmerzhafte Periode
  • lange Periode
  • unregelmäßige Periode
  • Kopfschmerzen
  • Gelenksschmerzen
  • Schlafstörungen

Die letzte Regelblutung bezeichnet man als Menopause. Wenn keine Follikelreifung stattfindet, wird auch die Östrogenproduktion verringert.

Postmenopause: Erst in der dritten Phase der Wechseljahre – der Postmenopause – treten die echten Östrogenmangel-Symptome auf. Hierbei handelt es sich vor allem um eine trockene Scheide und eine Schwächung der Beckenbodenmuskulatur, die zu einer Blasenschwäche führen kann. Auch treten Begleiterscheinung, wie trockene Haut und trockene Scheide auf. Körperliche Beschwerden wie Harninkontinenz oder Osteoporose können immer häufiger diagnostiziert werden.

Tipps – das können Sie selbst für Ihr Wohlbefinden tun

Achten Sie ab jetzt auf Ihre Ernährung
Verzichten Sie weitestgehend auf Zucker. Steigen Sie auf eine ausgewogene Ernährung mit Vollkornbrot, Fisch, Obst und Gemüse um. Mit zunehmend sinkendem Östrogenspiegel steigt der Insulinspiegel. Damit werden Kohlenhydrate rascher als Depotfett gespeichert – Kohlenhydrate sollten daher nun mit Bedacht ausgewählt werden, um einer stetigen Gewichtszunahme entgegenzuwirken.

  • Meiden Sie Zigaretten und Alkohol
  • Betreiben Sie gemäßigten Sport
  • Tanken Sie ausreichend Sonne und Sauerstoff
  • Achten Sie auf ein positives und liebevolles Umfeld
  • Verabreden Sie sich mit Freunden
  • Nehmen Sie sich Zeit für Schönheitspflege und Mode – beides ist wichtig für ein gesundes Selbstbild
  • Pflegen Sie Ihre Hobbies

Es gibt zahlreiche pflanzliche Mittel, die helfen können, Wechselbeschwerden zu lindern.
Es ist allerdings Vorsicht geboten, da die Ausgangssubstanzen nicht immer ganz harmlos sind. Deswegen bitte vor der Anwendung immer von einem fachkundigen Arzt oder Apotheker beraten lassen!

Wenden Sie sich jederzeit an uns – wir beraten Sie diskret und umfassend.

Schlaf ist für ein gesundes Leben und ausreichend Lebensenergie sehr wichtig. Immunsystem und Wundheilung sind beeinträchtigt, wenn wir nicht ausreichend schlafen. Auch wenn jeder Mensch ein anderes Schlafbedürfnis hat, empfehlen Schlafforscher sieben bis neun Stunden Schlaf pro Nacht. Diese Länge stellt eine gute kognitive Leistungsfähigkeit sicher und sorgt für ein geringeres Krebsrisiko. 

Schlafen und Wachen findet in rhythmischem Wechsel statt. Dazwischen gibt es Phasen, in denen wir träumen oder nur halb wach sind, bevor wir wieder in den Tiefschlaf fallen.

Während wir schlafen, erholen sich Körper und Seele. Das Gehirn arbeitet im Schlaf auf Hochtouren: Im Schlaf wird Gelerntes im Gedächtnis gespeichert und Erlebtes verarbeitet.

Schlafstörungen liegen vor, wenn man mehr als drei Nächte pro Woche schlecht ein- oder durchschlafen kann, und wenn man nachts längere Wachphasen hat – und das über einen Monat hinweg.

Das können Sie selbst aktiv für einen guten Schlaf tun:

  • Achten Sie darauf, abends nicht zu viel, zu fett und zu spät zu essen – denn dann verschiebt sich die Verdauung in die Nachtstunden, wodurch der Schlaf gestört werden kann.
  • Verbannen Sie Handy und Fernseher aus dem Schlafzimmer
    Beim Schlafen wird nicht nur Kraft für den nächsten Tag getankt, es werden auch vergangene Erlebnisse verarbeitet. Zu viele Sinneseindrücke und wechselnde Wahrnehmungen –scheinbar ohne Zusammenhang – verschieben die seelische „Verdauungsarbeit“ in die Nachtzeiten. Das kann zu Bewegungsunruhe, Schwitzen und oberflächlichem Schlaf führen.
  • Achten Sie darauf, möglichst regelmäßig zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und bestenfalls auch zur gleichen Zeit wieder aufzustehen.
  • Ein fester Tagesablauf mit einem täglich wiederkehrenden Abendritual kann ebenso zu einem besseren Schlaf beitragen.
  • Hochwertige Nährstoffe und Pflanzenextrakte können den Schlaf unterstützen.

Wir beraten Sie gerne individuell und finden für Sie die richtige Unterstützung für einen guten Schlaf.

Der Verdauungstrakt ist ein Multitalent im Körper: Er filtert Nährstoffe, reguliert den Wasserhaushalt, produziert Hormone und schützt vor Krankheitserregern.

Einer gesunden Darmflora kommt eine besondere Bedeutung zu: Sie ist wichtig für die Spaltung unverdaulicher Nahrungsbestandteile, die Bildung bestimmter Vitamine (einige B und K), sowie für ein starkes Immunsystem. Außerdem dient sie als Barriere gegenüber Schadstoffen, die mit der Nahrung aufgenommen werden.

Die Bedeutung einer gesunden Verdauung zeigt sich häufig erst, wenn diese aus dem Gleichgewicht gerät.

Zu den häufigsten Verdauungsproblemen gehören Verstopfung, Durchfall und Blähungen.

Die Verstopfung ist gekennzeichnet durch eine zu lange Verweildauer des Stuhls im Darm sowie durch eine zu hohe Konsistenz des Stuhls und ein zu geringes Volumen.

Unsere Tipps bei Verstopfung:

  • Sowohl ballaststoffreiche Ernährung mit regelmäßigen Mahlzeiten als auch reichlich Flüssigkeitszufuhr und Bewegung können Abhilfe schaffen und die Beschwerden lindern.
  • Probiotika aus der Apotheke fördern den Aufbau der Darmflora und verbessern so die Darmtätigkeit.
  • Abführende Medikamente sollten nur bei akuten Problemen und ausschließlich kurzfristig nach ausführlicher Information eingenommen werden. Wir helfen Ihnen diesbezüglich gerne weiter

Bei Durchfall hängt die Behandlung mitunter von einer möglicherweise bekannten Ursache ab: Manchmal ist eine umgehende Medikamenteneinnahme, manchmal ein Abwarten, bis sämtliche Keime vom Körper ausgeschieden wurden, angebracht.

 Unsere Tipps bei Durchfall: 

  • In jedem Fall sollte ausreichend Flüssigkeit aufgenommen und der Salzverlust mittels Elektrolytpräparaten aus der Apotheke ausgeglichen werden.
  • Bewährte Durchfall-Hausmittel sind etwa Heidelbeertee, Heilerde und geriebener Apfel. Nicht geeignet sind Salzstangen und Cola!

Blähungen entstehen, wenn sich zu viel Luft im Darm befindet bzw. wenn in den Verdauungsorganen verstärkt Darmgase gebildet werden. Die Behandlung richtet sich nach der Ursache. Sind die Blähungen Symptom einer Grunderkrankung, steht die Therapie dieser Erkrankung im Vordergrund.

Wichtig ist es, die auslösenden Faktoren zu vermeiden bzw. auf ein verträgliches Maß zu reduzieren. Eine ärztliche Behandlung ist dazu nicht unbedingt notwendig. Zumeist hilft eine entsprechende Umstellung des Lebensstils und der Ernährungsgewohnheiten.

Unsere Tipps bei Blähungen (sofern keine Grunderkrankung vorhanden ist):

  • Nehmen Sie leicht verdauliche Gerichte zu sich
  • Achten Sie auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr (ohne Kohlensäure)
  • Trinken Sie Tee aus Anis-, Fenchel- und Kümmelsamen
  • Bewegen Sie sich ausreichend
  • Vermeiden Sie Stress so gut es geht
  • Eine Bauchmassage – kreisförmig, im Uhrzeigersinn
  • Wärmflasche auf den Bauch legen
  • Warme Wickel – feuchte Wärme wirkt noch intensiver…

Auch hochwertige Pflanzenextrakte und Tropfen aus der Apotheke schaffen rasch Abhilfe.
Lassen Sie sich beraten – wir finden die richtige Lösung für Sie!

Schmerzen (Brennen) beim Wasserlassen und häufiger Harndrang sind die klassischen Anzeichen einer unkomplizierten Blasenentzündung. Betroffene haben das Gefühl, permanent zur Toilette zu müssen – können jedoch meist nur ein paar Tropfen lösen.

Vor allem Frauen sind betroffen, da sie eine kürzere Harnröhre als Männer haben;  Erreger können somit leichter zur Harnblase aufsteigen. Jede zweite Frau leidet einmal in ihrem Leben an einer Blasenentzündung.

Harnwegsinfekte können manchmal bei entsprechender Neigung bis in die Nieren aufsteigen. Dies äußert sich dann oft in hohem Fieber, Flankenschmerz und allgemeinem Krankheitsgefühl. In diesem Fall ist rasch ein Arzt zu informieren!

Eine schwache Bauchmuskulatur, Übergewicht, chronische Harnwegsinfekte und übermäßiger Alkoholkonsum können zum Auftreten von Inkontinenz führen.

Blasenschwäche raubt den Betroffenen den Schlaf und die Lebensfreude, macht sie depressiv und führt sie häufig in die soziale Isolation.

So beugen Sie einer (wiederkehrenden) Blasenentzündung vor:

  • Trinken Sie ausreichend: 1,5 bis 2 l /Tag
    Früchte- oder Kräutertee, Blasen- und Nierentee, stark verdünnte Säfte, Wasser
  • Entleeren Sie Ihre Blase häufiger
    Dies verhindert, dass sich in der Blase Bakterien ansiedeln und eine Infektion entsteht.
  • Verwenden Sie die richtigen Verhütungsmittel
    Holen Sie sich am besten Rat bei einem Urologen/Gynäkologen.
  • Säubern Sie sich richtig
    Damit keine Bakterien vom After in die Harnröhre gelangen können, wischen Sie immer von vorne (Scheide) nach hinten (After).
  • Tragen Sie frische Unterwäsche
    Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Unterwäsche (Baumwolle) täglich wechseln.
  • Achten Sie auf die richtige Intimhygiene
    Verwenden Sie zum Waschen am besten nur warmes Wasser, so bleibt der Säureschutzmantel Ihrer Haut erhalten.
  • Vermeiden Sie Unterkühlungen
    und halten Sie auch Ihre Füße warm

Kommen Sie bei ersten Anzeichen gleich zu uns! Es gibt zahlreiche pflanzliche Arzneien und wirksame Tees, die den Heilungsprozess unterstützen. Wir beraten Sie gerne.

Der Alterungsprozess ist ein natürlicher Vorgang, bei dem Kraft, Leistungsfähigkeit, Beweglichkeit, Hör- und Sehkraft nachlassen.

Der Alterungsprozess, der schon im jungen Erwachsenenalter beginnt, macht sich ab 55 deutlich bemerkbar. Die Blutgefäße beginnen langsam zu verkalken, und der Blutdruck steigt. Allmählich beginnt der Knochenabbau. Arteriosklerose, Hypertonie und Diabetes können Einzug halten. Die Leistung der Nieren beginnt abzunehmen.

Die gute Nachricht ist aber: Man kann etwas tun!

Unsere Tipps für gesundes altern:

Zur weitgehenden Gesunderhaltung und Verbesserung des Wohlbefindens tragen bei:

  • ausgewogene Ernährung – den veränderten Anforderungen angepasst
    Nahrungsergänzung mit hochwertigen Nähr- und Vitalstoffen
  • regelmäßige, moderate Bewegung
    ein gutes Muskelkorsett und ein gesundes Herz bringen viele gesundheitliche Vorteile.
  • moderates Muskeltraining
    durch Steigerung der Muskelmasse steigt die Knochendichte, wodurch das Sturzrisiko deutlich abnimmt.
  • Bewegung an der frischen Luft
    steigert nicht nur die Durchblutung sondern auch die Gedächtnisleistung
  • Gedächtnistraining
    die grauen Zellen wollen gefordert werden. Deren Training beugt außerdem Demenz vor.
  • positive soziale Kontakte

Hochwertige Nahrungsergänzung, Vitalstoffe und Tonika sorgen dafür, dass der Körper ausreichend versorgt wird – die beste Voraussetzung um agil, fit und lebensfroh zu bleiben.
Wir nehmen uns Zeit für Sie und beraten Sie gerne!

Wir möchten Sie daher gerne in allen Lebensphasen unterstützen und als Ansprechpartner begleiten – für ein gutes Leben.

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Als Pharmazeutisch-kaufmännische Assistentin bin ich in der
Kundenberatung und Pflegeheim-Betreuung tätig.
Auch die Lageroptimierung und -verwaltung zählen zu meinem Aufgabenbereich.

Pharmazeutisch-kaufmännische Assistentin Karin Gmeinböck